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| Veranstalter = Salzburger Festspiele
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Die '''Salzburger Festspiele''' gelten als das weltweit bedeutendste Festival der - und Konzert-Programm. Alljährlich werden in den sechs Festspielwochen mehr als 200 Veranstaltungen von mehr als 250.000 Gästen besucht.

Intendant ist seit 2016 bis 2026 ist .

Präsidentin ist seit 1. Jänner 2022 bis Ende 2026 .

Gründung der Festspiele

Die Liebe zu Festen und zum Theater hat in Salzburg Tradition. Schon im Mittelalter wurden große , 25. Juli 2014</ref>

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 sollte Opern inszenieren, Reinhardt Theaterst�cke. Die Pl�ne scheiterten, wie schon mehrfach zuvor, an der fehlenden Finanzierung.

Nachdem Reinhardt im Jahr 1918 das . Beide Konzepte funktionieren offenbar exzellent.

Markenzeichen

Das noch heute verwendete Logo mit der griechischen Theatermaske, der rot-weißen Fahne und der Salzburger Festung auf goldenem Grund geht auf ein von (1903?1978) für die Festspiele 1928 gestaltetes Plakat zurück. Die Künstlerin beleuchtete ab 2018 die spätere Lebensgeschichte Wojteks und ihre Nähe zur NS-Ideologie. Die Salzburger Festspiele beauftragten in der Folge den Historiker und die Kulturwissenschaftlerin , die Causa wissenschaftlich zu untersuchen. Die Gutachten wurden veröffentlicht, die Festspielleitung entschied daraufhin, das Emblem weiterhin zu verwenden, da es ?zeitlos? sei und in seiner Formensprache eindeutig nicht der nationalsozialistischen Ideologie entsprach.

Schauspiel

In der Gründungsphase der Festspiele spielten Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal eine führende Rolle. Reinhardt erklärte die ganze Stadt zur Bühne und inszenierte am Domplatz das mittelalterliche Mysterienspiel des ''Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes'' in einer Neufassung von Hugo von Hofmannsthal. Die Premiere am 22. August 1920 markierte die Geburtsstunde der Festspiele, das Stück steht seit 1926 ? ausgenommen die NS-Zeit von 1938 bis 1945 ? durchgehend am Spielplan der Festspiele. Reinhardt entdeckte und eröffnete auch die , als . Winter- und Sommerreitschule wurden mehrfach umgebaut und dienen heute ? als und ? überwiegend der und dem Konzert.

Neben dem gilt die Hauptrolle im ''Jedermann'' als größte Auszeichnung für einen Schauspieler im deutschsprachigen Raum. Sie wird zumeist mit routinierten n besetzt, die sich in klassischen Rollen bewährt haben. In der Max-Reinhardt-Inszenierung (1920 bis 1937) wurde der Lebemann von , und verkörpert. Die verboten weitere ''Jedermann''-Aufführungen wegen jüdischer Vorfahren des Autors. In den Nachkriegsjahren verkörperten , wiederum Attila Hörbiger, , und die Hauptrolle, ehe ab 1973 mit , und international bekannte Filmschauspieler zum Zuge kamen. Seit den 1990er Jahren wird der Jedermann wiederum überwiegend von Bühnenschauspielern verkörpert ? , , , , und seit 2013 . Die Rolle der ? mit sehr wenig Text, aber maximaler Sichtbarkeit ? wurde häufig mit populären und s, wie , , , , , oder besetzt.

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Getreu dem Motto der Mitgründer ? ?von allem das Höchste? ? war das Schauspiel in Salzburg von Anfang an auf bereits approbierte Werke der Bühnenliteratur festgelegt. Hofmannsthal selbst war zwar in Salzburg mit seinem ''Jedermann'' (und mit seinen Libretti für -Opern) erfolgreich, ansonsten aber glücklos. Das eigens für die Festspiele verfasste '''' wurde nach 1925 nicht wieder aufgeführt, selbst die Komödie über die Seelennöte der kurz vor dem Untergang der ? '''' von 1910 ? etablierte sich nicht dauerhaft in den Salzburger Spielplänen. Man spielte dort und , fast alles von , Dramen der , und , Volksstücke von und , fallweise und . Als ''Festspielstück par excellence'' ? neben dem ''Jedermann'' ? darf der '''' gelten, vorzugsweise mit Schauspielmusik.

Während in der in Salzburg en schon unmittelbar nach dem gang und gäbe waren, dauerte der Anschluss an die Gegenwart im Schauspiel deutlich länger. In den späten 1950er stellte drei Gegenwartsstücke vor, darunter eine erfolglose Uraufführung s. In den 1960er Jahren versuchte das zeitgenössische Dramen in Salzburg zu etablieren, in den 1970er und 1980er Jahren kam es immerhin zu fünf Uraufführungen von -Stücken, propagiert von , dem weltoffenen Präsidenten der Festspiele. In der Gegenwart angekommen ist Salzburg erst während der Ära /, die mit der in eine weitere Spielstätte eröffnete und zeitnahe Regisseure einlud, sowie in der Folge mit dem , welches im Jahr 2002 von ins Leben gerufen wurde und bis 2014 bestand. Im Jahr 2014 stand das Schauspielprogramm im Zeichen der 100-jährigen Wiederkehr des Beginns des ? und zeigte neben den '''' auch '''', s '' ''und eine Dramatisierung von s ''''.

Oper

Die Opernproduktionen der Salzburger Festspiele waren über weite Strecken des 20. Jahrhunderts und sind heute noch stilbildend. Die Oper stellt in Salzburg ? als ? den ''primus inter pares'' in der Trias Schauspiel, Oper und Konzert dar. Nahezu alle weltweit bedeutenden Dirigenten haben in Salzburg gearbeitet, ebenso die meisten der herausragendsten Sänger, Regisseure, Bühnen- und Kostümbildner. Viele der Aufführungen sind als Tondokumente oder Fernsehmitschnitte für die Nachwelt erhalten.

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Der Salzburger Schwerpunkt liegt durchgehend auf Opern von und Richard Strauss, auf zeitgenössischen Werken, sowie den Festspielopern '''', '''', '' ''und ''''. Das Mozart-Repertoire beschränkt sich in Salzburg nicht auf die drei -Opern, '''' und '''', sondern beinhaltet auch die seltener gespielten Werke. Die erste Opernaufführung der Festspiele war der ''Don Giovanni'' unter der musikalischen Leitung von Richard Strauss am 14. August 1922 ? ein Gastspiel der im . Dank der , die in Salzburg alljährlich in erster Besetzung vier bis fünf Opernproduktionen spielen, sind die Interpretationen der Mozart- und Strauss-Opern von exzeptioneller orchestraler Qualität.

Das Salzburger Repertoire wurde ? zuerst durch '' das Programm.

Die Frühwerke der Oper und das Barock haben recht früh ihren Platz im Salzburger Spielplan gefunden. Gluck wird in Salzburg seit 1930 und seit 1984 szenisch aufgeführt. In den Jahren 1968 bis 1973 erfreute sich selten gespielte ''Rappresentazione di anima et di Corpo'' in einer Modellinszenierung von // höchsten Publikumsinteresses. 1971, 1985 und 1993 wurden alle erhaltenen -Opern in Salzburg vorgestellt.

Im Laufe der Zeit haben die Salzburger Festspiele mit nahezu allen großen Opernhäusern der Welt (, , , , , , ) und einigen wichtigen Festivals (, ) kooperiert. Zumeist wurden diese Co-Produktionen in Salzburg erarbeitet und waren oft noch viele Jahre später an wichtigen Opernhäusern zu sehen wie zum Beispiel exemplarische ''''-Inszenierung aus dem Jahr 1997, die gemeinsam mit der produziert und noch im Jahr 2012 in und aufgeführt wurde. 2014 stand neben der Uraufführung der Oper '''' von auch '''', ein neuer ''Don Giovanni'' und ein neuer '''' auf dem Programm. Außerdem wurden '''' (mit und ) und ? erstmals in Salzburg ? Schuberts '''' (in einer -Inszenierung) gegeben.

Konzert

Die Konzerte der Salzburger Festspiele stellen seit 1921 eine wichtige Säule des Festivals dar. Initiiert von , dem späteren Präsidenten der Festspiele, fanden damals vier Orchesterkonzerte, drei Kammerkonzerte, eine Serenade und ein Konzert geistlicher Musik statt. Seit 1925 werden auch Liederabende, seit 1926 auch Solistenkonzerte veranstaltet. Seit 1927 zählt Mozarts in der zu den Fixpunkten der Festspiele, seit 1949 auch die im , beide wiederum von ''Bernhard Paumgartner'' initiiert.

Zentral sind die großen e, oft auch mit , s- oder Instrumentalsolisten. Die bestreiten seit 1922 die Mehrzahl der Orchesterkonzerte und eröffnen auch alljährlich das Konzertprogramm. Wichtiges Charakteristikum der Salzburger Festspiele ist der Qualitätsanspruch bei en und en. Seit Ende der 1950er Jahre gastieren auch regelmäßig die besten Orchester aus ganz Europa, Nord- und Südamerika, Israel und Japan in Salzburg, zuerst die , das Amsterdam und das , schließlich sämtliche weiteren namhaften Orchester der Welt. Gegenwärtig sind in einem Sommer zwischen zehn und fünfzehn Orchester in Salzburg zu hören, darunter auch führende , und , sowie auf spezialisierte Orchester und Musikervereinigungen.

Im Jahr 2012 hat der damalige Intendant die begründet, eine Konzertreihe mit verschiedener en als Vorprogramm der eigentlichen Festspiele. 2013 gastierte das Musikprojekt mit vier n, einem , zwei und einem in Salzburg, ''El Sistema'' musizierte bei der Eröffnungsfeier, in zehn Konzerten und einer Kinderkonzertprobe. 2013 wurden sämtliche Symphonien aufgeführt, 2014 standen alle neun Symphonien auf dem Programm.

Geschichte der Festspiele

Der verlorene Weltkrieg, die verlorene monarchische und übernationale Realität und die Weiterentwicklungsüberlegungen zur kulturellen Identität, sowie die Notwendigkeit den Tourismus anzukurbeln, trugen wesentlich dazu bei, dem Festspielgedanken Auftrieb zu geben. Hugo von Hofmannsthal bekräftigte bei seinen Gründungsüberlegungen besonders die Schaffung einer kulturelle Basis für die trotzdem andauernde und nun besonders notwendige Mission des ?theresianischen Menschen? als Miterben des Heiligen Römischen Reiches beziehungsweise der , welcher in der weltoffenen Hafenstadt Triest mit dem Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn in Kontakt getreten war und das untergegangene Staatswesen rückblickend mit ?They called the Austrian Empire a ramshackle empire, I wish to God there were more such empires? klassifizierte.

Im Jahr 1920 kam es schließlich nach jahrzehntelangen Diskussionen, Konzeptionen und Planungen zu den ersten ''Salzburger Festspielen''. Reinhardt wählte Hofmannsthals ''Jedermann'', ein Stück, das er selbst im Dezember 1911 im Berliner zur Uraufführung gebracht hatte, den Domplatz als Spielort und als Hauptdarsteller. In der Retrospektive erscheint die Wahl des Stückes ideal, des Spielorts kongenial und des Hauptdarstellers exzellent. Was im preußisch-protestantischen Berlin der Vorkriegszeit noch antiquiert und deplatziert wirkte, kam vor der Kulisse des barocken Salzburger Doms in der erzkatholischen Stadt Salzburg bestens zur Geltung. Das Stück wurde zum Dauerbrenner und zum Markenzeichen der Festspiele. Heute verzeichnen die alljährlich vierzehn Aufführungen rund 35.000 Zuseher, der ''Jedermann'' ist meistens ausverkauft. Reinhardt sollte auch ? mit seiner sicheren Hand in der Auswahl malerischer Spielstätten ? die kommenden Jahre der Festspiele prägen, bis in den frühen 1930er Jahren die die erste Geige übernahm. Reinhardt gelang 1933 mit dem '''' in s ''Fauststadt'' in der noch einmal ein nachhaltiger Erfolg, aber im Grunde war seine Zeit schon damals abgelaufen.

Als der Leiter des Salzburger Mozarteums, (1887?1971), sich erlaubte im Jahr 1921 zusätzlich zum ''Jedermann'' einige Konzerte mit lokalen Kräften anzusetzen, war Richard Strauss erbost. Er, der die Festspielidee maßgeblich unterstützt hatte, fürchtete die Einkehr der , griff zu Telefon und Taktstock, engagierte die und die , dirigierte selbst 1922 ? als erste Opernaufführung der Festspiele ? Mozarts ''Don Giovanni '' und danach auch dessen ''''. Dem Dirigenten wurden '''' und '''' überantwortet. Bühnenbilder aller vier Mozart-Opern dieses Jahres war (1864?1935), der die Ästhetik der Salzburger Opern- und Schauspielproduktionen der ersten fünfzehn Jahre prägen sollte. Von 1922 bis 1924 fungierte Strauss auch als Präsident der Festspiele, er blieb den Festspielen bis zu seinem Lebensende verbunden. Die Uraufführung seiner letzten Oper ('''') fand posthum 1954 in Salzburg statt. Auch Paumgartner blieb ? ausgenommen die NS-Zeit ? weiter im Spiel, institutionalisierte 1949 die und 1950 die in der , beide mit dem lokalen , das heute zu den Säulen der Festivals zählt. Paumgartners treuen Dienste über viele Jahrzehnte wurden 1960 mit der Präsidentschaft belohnt, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1971 innehielt.

Aufgrund der wurden die Salzburger Festspiele des Jahres 2020 verkürzt und modifiziert.

Spielstätten

Nachdem die Pläne für ein Festspielhaus auf dem Mönchsberg (1890) und in Hellbrunn (1919) gescheitert waren, nahmen die Salzburger Festspiele der Gründerjahren die bestehenden Plätze, Paläste, Kirchen, Theater- und Konzertgebäude in Besitz: Am .

Als schließlich der Wunsch nach eigenen Spielstätten immer dringlicher wurde, konnten schrittweise drei ''Festspielhäuser'' auf dem Gelände der ehemaligen fürsterzbischöfliche Hofstallungen und Reitschulen errichtet werden:
  • ein provisorisches Festspielhaus (1925), zuerst für das Schauspiel, dann auch für und Konzert eingerichtet, das erst nach zahlreichen Umbauten im Jahr 2006 mit dem neuen Namen seine endgültige Form fand ? mit 1.495 Sitzplätzen und 85 Stehplätzen,
  • die (1926), erstmals von Max Reinhardt bespielt und ebenfalls bis 2011 mehrfach adaptiert ? mit 1.412 Sitz- und 25 Stehplätzen, sowie
  • das (1960), eine von Clemens Holzmeister erbaute Panoramabühne mit einer Portalbreite von 32 Metern und 2.179 Sitzplätzen.

Die Ausweitung der Festspiele ab den 1990er Jahren führte dazu, dass weitere Spielstätten für das Schauspiel gefunden werden mussten: 1992 die ''Alte Saline'' auf der Perner-Insel in , schließlich auch das '''' (das ehemalige Stadtkino/Republic), das und fallweise die .

Präsidenten

Künstlerische Leitung der Festspiele

Bis 1991 lag die künstlerische Verantwortung in den Händen des Kuratoriums der Salzburger Festspiele. Klare Verantwortlichkeiten bestehen erst seit dem Antritt von , der die Leitung der Festspiele im Jahr 1991 übernahm und erstmals 1992 das Programm verantwortete. Der Intendant trägt die künstlerische Gesamtverantwortung, programmiert und besetzt selbst das Opernprogramm und hat das Vorschlagsrecht für die Leiter von Schauspiel und Konzert.

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! style="width:10%"| Jahr
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Ökonomische Aspekte

Laut einer 2017 veröffentlichten Publikation der würden die Salzburger Festspiele jährlich eine direkt und indirekte in von 183 Mio. Euro und in von 215 Mio. Euro ergeben. Die Festspiele sollen damit in Salzburg eine Beschäftigung (inklusive der Jahresbeschäftigten und Saisonkräfte der Festspiele) von 2800 Vollzeitäquivalenten (Österreich 3400) sowie direkt und indirekt für die öffentliche Hand etwa 77 Mio. Euro an Steuern und Abgaben erwirtschaften.

2019 wurde in einem Rechnungshofbericht veröffentlicht, dass die Präsidentin der Festspiele, , etwa 220 000 Euro Jahressalär erhalten habe.

Weitere Festspiele in Salzburg

Zusätzlich zu den ''Sommer-Festspielen'' bestehen in der Stadt Salzburg:
  • Die 1956 gegründete , die von der alljährlich in der Zeit um Mozarts Geburtstag, dem 27. Jänner, veranstaltet wird.
  • Die 1967 gegründeten , die finanziell und organisatorisch eigenständig sind.
  • Die 1973 gegründeten ''Pfingstkonzerte Salzburg'', aus denen die hervorgegangen sind; sie sind seit 1998 finanziell und organisatorisch Teil der Sommer-Festspiele.
  • Die 1977 gegründeten , ein alle zwei Jahre im April/Mai stattfindendes Festival für Musik unserer Zeit.
  • Das 2006 gegründete , das alljährlich im Dezember Klassik und Moderne miteinander konfrontiert.
  • Die 2009 gegründete , ein Festival für Neue Musik, das 2016 beendet wurde.

Auszeichnungen

  • 2013: in der Kategorie Festival
  • 2014: in der Kategorie Neuinszenierung des Jahres (für Bellinis ''Norma'')
  • 2020:
  • 2021: ? Sonderpreis ''Courage und Ermutigung in der Pandemie''<ref name="wz2114915"></ref>

Siehe auch

Literatur

  • Salzburger Festspiele: ''Das große Welttheater ? 90 Jahre Salzburger Festspiele.'' Eigenverlag, Salzburg 2010, .
  • Robert Kriechbaumer (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele 1945?1960.'' Jung+Jung, Salzburg 2007, ISBN 978-3-902497-30-7.
  • Robert Kriechbaumer (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele 1960?1989 ? Die Ära Karajan.'' Jung+Jung, Salzburg 2009, ISBN 978-3-902497-32-1.
  • Robert Kriechbaumer (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele 1990?2001 ? Die Ära Mortier/Landesmann.'' Jung+Jung, Salzburg 2011, ISBN 978-3-902497-33-8.
  • Robert Kriechbaumer: ''Zwischen Österreich und Grossdeutschland. Eine politische Geschichte der Salzburger Festspiele 1933?1944.'' Böhlau, Wien/ Köln/ Weimar 2013, ISBN 978-3-205-78941-3.
  • Marina Auer: ''Die Salzburger Festspiele im Schatten der Politik (1933?1945).'' LMU-Publikationen, München 2003. .
  • Edda Fuhrich, Gisela Prossnitz (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele. Ihre Geschichte in Daten, Zeitzeugnissen und Bildern. Band 1. 1920?1945''. Residenz, Salzburg 1990, ISBN 3-7017-0630-1.
  • Stephen Gallup: ''Die Geschichte der Salzburger Festspiele''. Orac, Wien 1989, ISBN 3-7015-0164-5.
  • Josef Kaut: ''Die Salzburger Festspiele. Bilder eines Welttheaters''. Residenz, Salzburg 1973, ISBN 3-7017-0047-8.
  • : ''Salzburg hört Hitler atmen. Die Salzburger Festspiele 1933?1945''. DVA, München 2005, ISBN 3-421-05883-0.
  • Andress Müry (Hrsg.): ''Kleine Salzburger Festspielgeschichte''. Pustet, Salzburg 2002, ISBN 3-7025-0447-8.
  • Michael P. Steinberg: ''Ursprung und Ideologie der Salzburger Festspiele 1890?1938''. Pustet, Salzburg/ München 2000, ISBN 3-7025-0410-9.
  • : ''Festlicher Sommer. Das gesellschaftliche Ambiente der Salzburger Festspiele von 1920 bis zur Gegenwart''. Schriftenreihe des Salzburger Landespressebüros, Salzburg 1997.
  • Wilfried Posch: ''Clemens Holzmeister. Architekt zwischen Kunst und Politik. Mit einem Werkverzeichnis von Monika Knofler''. Salzburg 2010, ISBN 978-3-99014-020-8.
  • Robert Hoffmann (Hg.): ''Festspiele in Salzburg. Quellen und Materialien zur Gründungsgeschichte''. Band 1: 1913-1920, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2020, ISBN 978-3-205-21031-3

Filme

  • ''Jedermann remixed'', 2011, Regie:
  • ''The Salzburg Festival''. Dokumentarfilm 2006, Regie:

Weblinks

  • ? Förder- und Unterstützungsverein
  • ? ermöglicht Jugendlichen (gestützt durch Workshops und Künstlergespräche) einen Zugang zu den Salzburger Festspielen
  • In: ''.'' 21. Juni 2007.
  • Bernd Gaubinger:
  • im Archiv der ? Aufführungen und Proben der Salzburger Festspiele

Anmerkungen und Einzelnachweise