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|Ort = Salzburg,
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|Veranstalter= Salzburger Festspiele
|Zeitraum = seit 1920
|Website = www.salzburgerfestspiele.at
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Die '''Salzburger Festspiele''' gelten als das weltweit bedeutendste Festival der - und Konzert-Programm. Alljährlich mehr als 200 Veranstaltungen werden in den sechs Festspielwochen von mehr als 250.000 Gästen besucht.

Gründung der Festspiele

Die Liebe zu Festen und zum Theater hat in Salzburg Tradition. Schon im Mittelalter wurden große , 25. Juli 2014</ref>

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 sollte Opern inszenieren, Reinhardt Theaterstücke. Die Pläne scheiterten, wie schon mehrfach zuvor, an der fehlenden Finanzierung.

Nachdem Reinhardt im Jahr 1918 das . Beide Konzepte funktionieren offenbar exzellent.

Schauspiel

In der Gründungsphase der Festspiele spielten Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal eine führende Rolle. Reinhardt erklärte die ganze Stadt zur Bühne und inszenierte am Domplatz das mittelalterliche Mysterienspiel des ''Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes'' in einer Neufassung von Hugo von Hofmannsthal. Die Premiere am 22. August 1920 markierte die Geburtsstunde der Festspiele, das Stück steht seit 1926 ? ausgenommen die NS-Zeit von 1938 bis 1945 ? durchgehend am Spielplan der Festspiele. Reinhardt entdeckte und eröffnete auch die Kollegienkirche, als Spielstätten der Festspiele. Winter- und Sommerreitschule wurden mehrfach umgebaut und dienen heute ? als Haus für Mozart und Felsenreitschule ? überwiegend der Oper und dem Konzert.

Neben dem Iffland-Ring gilt die Hauptrolle im ''Jedermann'' als größte Auszeichnung für einen Schauspieler im deutschsprachigen Raum. Sie wird zumeist mit routinierten Theaterschauspielern besetzt, die sich in klassischen Rollen bewährt haben. In der Max-Reinhardt-Inszenierung (1920 bis 1937) wurde der Lebemann von Alexander Moissi, Paul Hartmann und Attila Hörbiger verkörpert. Die Nationalsozialisten verboten weitere ''Jedermann''-Aufführungen wegen jüdischer Vorfahren des Autors. In den Nachkriegsjahren verkörperten Ewald Balser, wiederum Attila Hörbiger, Will Quadflieg, Walther Reyer und Ernst Schröder die Hauptrolle, ehe ab 1973 mit Curd Jürgens, Maximilian Schell und Klaus Maria Brandauer international bekannte Filmschauspieler zum Zuge kamen. Seit den 1990er Jahren wird der Jedermann wiederum überwiegend von Bühnenschauspielern verkörpert ? Helmut Lohner, Gert Voss, Ulrich Tukur, Peter Simonischek, Nicholas Ofczarek und seit 2013 Cornelius Obonya. Die Rolle der Buhlschaft ? mit sehr wenig Text, aber maximaler Sichtbarkeit ? wurde häufig mit populären Fernseh- und Filmstars, wie Nadja Tiller, Christiane Hörbiger, Nicole Heesters, Senta Berger, Marthe Keller, Sophie Rois oder Veronica Ferres besetzt.

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Getreu dem Motto der Mitgründer ? ?von allem das Höchste? ? war das Schauspiel in Salzburg von Anfang an auf bereits approbierte Werke der Bühnenliteratur festgelegt. Hofmannsthal selbst war zwar in Salzburg mit seinem ''Jedermann'' (und mit seinen Libretti für Strauss-Opern) erfolgreich, ansonsten aber glücklos. Das eigens für die Festspiele verfasste ''Salzburger großes Welttheater'' wurde nach 1925 nicht wieder aufgeführt, selbst die Komödie über die Seelennöte der Bourgeoisie kurz vor dem Untergang der Doppelmonarchie ? ''Der Schwierige'' von 1910 ? etablierte sich nicht dauerhaft in den Salzburger Spielplänen. Man spielte dort Goldoni und Moliere, fast alles von Shakespeare, Dramen der Antike, Heinrich von Kleist und Weimarer Klassik, Volksstücke von Nestroy und Raimund, fallweise Ibsen und Schnitzler. Als ''Festspielstück par excellence'' ? neben dem ''Jedermann'' ? darf der ''Sommernachtstraum'' gelten, vorzugsweise mit Mendelssohns Schauspielmusik.

Während in der Oper in Salzburg Uraufführungen schon unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gang und gäbe waren, dauerte der Anschluss an die Gegenwart im Schauspiel deutlich länger. In den späten 1950er stellte Oscar Fritz Schuh drei Gegenwartsstücke vor, darunter eine erfolglose Uraufführung Fritz Hochwälders. In den 1960er Jahren versuchte das Europa-Studio zeitgenössische Dramen in Salzburg zu etablieren, in den 1970er und 1980er Jahren kam es immerhin zu fünf Uraufführungen von Thomas-Bernhard-Stücken, propagiert von Josef Kaut, dem weltoffenen Präsidenten der Festspiele. In der Gegenwart angekommen ist Salzburg erst während der Ära Mortier/Stein, die mit der Perner-Insel in Hallein eine weitere Spielstätte eröffnete und zeitnahe Regisseure einlud, sowie in der Folge mit dem Young Directors Project, welches im Jahr 2002 von Jürgen Flimm ins Leben gerufen wurde und bis 2014 bestand. Im Jahr 2014 stand das Schauspielprogramm im Zeichen der 100-jährigen Wiederkehr des Beginns des Ersten Weltkrieges ? und zeigte neben den ''Letzten Tagen der Menschheit'' auch ''Forbidden Zone'', Ödön von Horváths ''Don Juan kommt aus dem Krieg ''und eine Dramatisierung von Gustav Meyrinks ''Golem''.

Oper

Die Opernproduktionen der Salzburger Festspiele waren über weite Strecken des 20. Jahrhunderts und sind heute noch stilbildend. Die Oper stellt in Salzburg ? als Gesamtkunstwerk ? den ''primus inter pares'' in der Trias Schauspiel, Oper und Konzert dar. Nahezu alle weltweit bedeutenden Dirigenten haben in Salzburg gearbeitet, ebenso die meisten der herausragendsten Sänger, Regisseure, Bühnen- und Kostümbildner. Viele der Aufführungen sind als Tondokumente oder Fernsehmitschnitte für die Nachwelt erhalten.

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Der Salzburger Schwerpunkt liegt durchgehend auf Opern von Mozart und Richard Strauss, auf zeitgenössischen Werken, sowie den Festspielopern ''Orfeo ed Euridice'', ''Fidelio'', ''Don Carlos ''und ''Falstaff''. Das Mozart-Repertoire beschränkt sich in Salzburg nicht auf die drei da-Ponte-Opern, ''Die Entführung aus dem Serail'' und ''Die Zauberflöte'', sondern beinhaltet auch die seltener gespielten Werke. Die erste Opernaufführung der Festspiele war der ''Don Giovanni'' unter der musikalischen Leitung von Richard Strauss am 14. August 1922 ? ein Gastspiel der Wiener Staatsoper im Salzburger Landestheater. Dank der Wiener Philharmoniker, die in Salzburg alljährlich in erster Besetzung vier bis fünf Opernproduktionen spielen, sind die Interpretationen der Mozart- und Strauss-Opern von exzeptioneller orchestraler Qualität.

Das Salzburger Repertoire wurde ? zuerst durch '' das Programm.

Die Frühwerke der Oper und das Barock haben recht früh ihren Platz im Salzburger Spielplan gefunden. Gluck wird in Salzburg seit 1930 und Händel seit 1984 szenisch aufgeführt. In den Jahren 1968 bis 1973 erfreute sich Cavalieris selten gespielte ''Rappresentazione di anima et di Corpo'' in einer Modellinszenierung von Graf/Colosanti/Moore höchsten Publikumsinteresses. 1971, 1985 und 1993 wurden alle erhaltenen Monteverdi-Opern in Salzburg vorgestellt.

Im Laufe der Zeit haben die Salzburger Festspiele mit nahezu allen großen Opernhäusern der Welt (Wiener Staatsoper, Scala, La Fenice, Opéra de la Bastille, La Monnaie, Metropolitan Opera, Mariinski-Theater) und einigen wichtigen Festivals (Aix-en-Provence, Maggio Musicale Fiorentino) kooperiert. Zumeist wurden diese Co-Produktionen in Salzburg erarbeitet und waren oft noch viele Jahre später an wichtigen Opernhäusern zu sehen wie zum Beispiel Robert Wilsons exemplarische ''Pelléas-et-Mélisande''-Inszenierung aus dem Jahr 1997, die gemeinsam mit der Operá de Paris produziert und noch im Jahr 2012 in Madrid und Barcelona aufgeführt wurde. 2014 stand neben der Uraufführung der Oper ''Charlotte Salomon'' von Marc-André Dalbavie auch ''La Cenerentola'', ein neuer ''Don Giovanni'' und ein neuer ''Rosenkavalier'' auf dem Programm. Außerdem wurden ''Il trovatore'' (mit Anna Netrebko und Plácido Domingo) und ? erstmals in Salzburg ? Schuberts ''Fierrabras'' (in einer Peter-Stein-Inszenierung) gegeben.

Konzert

Die Konzerte der Salzburger Festspiele stellen seit 1921 eine wichtige Säule des Festivals dar. Initiiert von Bernhard Paumgartner, dem späteren Präsidenten der Festspiele, fanden damals vier Orchesterkonzerte, drei Kammerkonzerte, eine Serenade und ein Konzert geistlicher Musik statt. Seit 1925 werden auch Liederabende, seit 1926 auch Solistenkonzerte veranstaltet. Seit 1927 zählt Mozarts c-Moll-Messe in der Stiftskirche St. Peter zu den Fixpunkten der Festspiele, seit 1949 auch die Mozart-Matineen im Mozarteum, beide wiederum von ''Bernhard Paumgartner'' initiiert.

Zentral sind die großen Orchesterkonzerte, oft auch mit Chören, Gesangs- oder Instrumentalsolisten. Die Wiener Philharmoniker bestreiten seit 1922 die Mehrzahl der Orchesterkonzerte und eröffnen auch alljährlich das Konzertprogramm. Wichtiges Charakteristikum der Salzburger Festspiele ist der Qualitätsanspruch bei Dirigenten und Solisten. Seit Ende der 1950er Jahre gastieren auch regelmäßig die besten Orchester aus ganz Europa, Nord- und Südamerika, Israel und Japan in Salzburg, zuerst die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouworkest Amsterdam und das New York Philharmonic Orchestra, schließlich sämtliche weiteren namhaften Orchester der Welt. Gegenwärtig sind in einem Sommer zwischen zehn und fünfzehn Orchester in Salzburg zu hören, darunter auch führende Jugendorchester, Kammerorchester und Barockensembles, sowie auf zeitgenössische Musik spezialisierte Orchester und Musikervereinigungen.

Im Jahr 2012 hat der damalige Intendant Alexander Pereira die Ouverture spirituelle begründet, eine Konzertreihe mit geistlicher Musik verschiedener Konfessionen als Vorprogramm der eigentlichen Festspiele. 2013 gastierte das venezolanische Musikprojekt El Sistema mit vier Orchestern, einem Blechbläserensemble, zwei Chören und einem Streichquartett in Salzburg, ''El Sistema'' musizierte bei der Eröffnungsfeier, in zehn Konzerten und einer Kinderkonzertprobe. 2013 wurden sämtliche Symphonien Mahlers aufgeführt, 2014 standen alle neun Symphonien Bruckners auf dem Programm.

Geschichte der Festspiele

Der verlorene Weltkrieg, die verlorene monarchische und übernationale Realität und die Weiterentwicklungsüberlegungen zur kulturellen Identität, sowie die Notwendigkeit den Tourismus anzukurbeln, trugen wesentlich dazu bei, dem Festspielgedanken Auftrieb zu geben. Hugo von Hofmannsthal bekräftigte bei seinen Gründungsüberlegungen besonders die Schaffung einer kulturelle Basis für die trotzdem andauernde und nun besonders notwendige Mission des ?theresianischen Menschen? als Miterben des Heiligen Römischen Reiches beziehungsweise der , welcher in der weltoffenen Hafenstadt Triest mit dem Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn in Kontakt getreten war und das untergegangene Staatswesen rückblickend mit ?They called the Austrian Empire a ramshackle empire, I wish to God there were more such empires? klassifizierte.

Im Jahr 1920 kam es schließlich nach jahrzehntelangen Diskussionen, Konzeptionen und Planungen zu den ersten ''Salzburger Festspielen''. Reinhardt wählte Hofmannsthals ''Jedermann'', ein Stück, das er selbst im Dezember 1911 im Berliner Circus Schumann zur Uraufführung gebracht hatte, den Domplatz als Spielort und Alexander Moissi als Hauptdarsteller. In der Retrospektive erscheint die Wahl des Stückes ideal, des Spielorts kongenial und des Hauptdarstellers exzellent. Was im preußisch-protestantischen Berlin der Vorkriegszeit noch antiquiert und deplatziert wirkte, kam vor der Kulisse des barocken Salzburger Doms in der erzkatholischen Stadt Salzburg bestens zur Geltung. Das Stück wurde zum Dauerbrenner und zum Markenzeichen der Festspiele. Heute verzeichnen die alljährlich vierzehn Aufführungen rund 35.000 Zuseher, der ''Jedermann'' ist meistens ausverkauft. Reinhardt sollte auch ? mit seiner sicheren Hand in der Auswahl malerischer Spielstätten ? die kommenden Jahre der Festspiele prägen, bis in den frühen 1930er Jahren die Oper die erste Geige übernahm. Reinhardt gelang 1933 mit dem ''Faust'' in Clemens Holzmeisters ''Fauststadt'' in der Felsenreitschule noch einmal ein nachhaltiger Erfolg, aber im Grunde war seine Zeit schon damals abgelaufen.

Als der Leiter des Salzburger Mozarteums, Bernhard Paumgartner (1887?1971), sich erlaubte im Jahr 1921 zusätzlich zum ''Jedermann'' einige Konzerte mit lokalen Kräften anzusetzen, war Richard Strauss erbost. Er, der die Festspielidee maßgeblich unterstützt hatte, fürchtete die Einkehr der Provinzialität, griff zu Telefon und Taktstock, engagierte die Wiener Philharmoniker und die Wiener Staatsoper, dirigierte selbst 1922 ? als erste Opernaufführung der Festspiele ? Mozarts ''Don Giovanni '' und danach auch dessen ''Così fan tutte''. Dem Dirigenten Franz Schalk wurden ''Le nozze di Figaro'' und ''Die Entführung aus dem Serail'' überantwortet. Bühnenbilder aller vier Mozart-Opern dieses Jahres war Alfred Roller (1864?1935), der die Ästhetik der Salzburger Opern- und Schauspielproduktionen der ersten fünfzehn Jahre prägen sollte. Von 1922 bis 1924 fungierte Strauss auch als Präsident der Festspiele, er blieb den Festspielen bis zu seinem Lebensende verbunden. Die Uraufführung seiner letzten Oper (''Die Liebe der Danae'') fand posthum 1954 in Salzburg statt. Auch Paumgartner blieb ? ausgenommen die NS-Zeit ? weiter im Spiel, institutionalisierte 1949 die Mozart-Matineen und 1950 die c-Moll-Messe in der Stiftskirche St. Peter, beide mit dem lokalen Mozarteumorchester, das heute zu den Säulen der Festivals zählt. Paumgartners treuen Dienste über viele Jahrzehnte wurden 1960 mit der Präsidentschaft belohnt, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1971 innehielt.

Spielstätten

Nachdem die Pläne für ein Festspielhaus auf dem Mönchsberg (1890) und in Hellbrunn (1919) gescheitert waren, nahmen die Salzburger Festspiele der Gründerjahren die bestehenden Plätze, Paläste, Kirchen, Theater- und Konzertgebäude in Besitz: Am .

Als schließlich der Wunsch nach eigenen Spielstätten immer dringlicher wurde, konnten schrittweise drei ''Festspielhäuser'' auf dem Gelände der ehemaligen fürsterzbischöfliche Hofstallungen und Reitschulen errichtet werden:
  • ein provisorisches Festspielhaus (1925), zuerst für das Schauspiel, dann auch für Oper und Konzert eingerichtet, das erst nach zahlreichen Umbauten im Jahr 2006 mit dem neuen Namen Haus für Mozart seine endgültige Form fand ? mit 1.495 Sitzplätzen und 85 Stehplätzen,
  • die Felsenreitschule (1926), erstmals von Max Reinhardt bespielt und ebenfalls bis 2011 mehrfach adaptiert ? mit 1.412 Sitz- und 25 Stehplätzen, sowie
  • das Große Festspielhaus (1960), eine von Clemens Holzmeister erbaute Panoramabühne mit einer Portalbreite von 32 Metern und 2.179 Sitzplätzen.

Die Ausweitung der Festspiele ab den 1990er Jahren führte dazu, dass weitere Spielstätten für das Schauspiel gefunden werden mussten: 1992 die ''Alte Saline'' auf der Perner-Insel in Hallein, schließlich auch das ''republic'' (das ehemalige Stadtkino), das Schauspielhaus Salzburg und fallweise die Eisarena Salzburg.

Künstlerische Leitung der Festspiele

Bis 1991 lag die künstlerische Verantwortung in den Händen des Kuratoriums der Salzburger Festspiele. Klare Verantwortlichkeiten bestehen erst seit dem Antritt von Gerard Mortier, der die Leitung der Festspiele im Jahr 1991 übernahm und erstmals 1992 das Programm verantwortete. Der Intendant trägt die künstlerische Gesamtverantwortung, programmiert und besetzt selbst das Opernprogramm und hat das Vorschlagsrecht für die Leiter von Schauspiel und Konzert.

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! style="width:10%"|Jahr
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|-
| align="center"|1992
| rowspan="10" align="center"|Gerard Mortier
| rowspan="6" align="center"|Peter Stein
| rowspan="10" align="center"|Hans Landesmann
|-
| align="center"|1992
|-
| align="center"|1994
|-
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|-
| align="center"|1996
|-
| align="center"|1997
|-
| align="center"|1998
| rowspan="1" align="center"|Ivan Nagel
|-
| align="center"|1999

| rowspan="3" align="center"|Frank Baumbauer
|-
| align="center"|2000
|-
| align="center"|2001
|-
| align="center"|2002
| rowspan="5" align="center"|Peter Ruzicka
| rowspan="3" align="center"|Jürgen Flimm
| rowspan="5" align="center"|Peter Ruzicka
|-
| align="center"|2003
|-
| align="center"|2004
|-
| align="center"|2005
| rowspan="2" align="center"|Martin Ku?ej
|-
| align="center"|2006
|-
| align="center"|2007
| rowspan="4" align="center"|Jürgen Flimm
| rowspan="5" align="center"|Thomas Oberender
| rowspan="5" align="center"|Markus Hinterhäuser
|-
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|-
| align="center"|2012
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|-
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| rowspan="2" align="center"|Sven-Eric Bechtolf
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|-
| align="center"|2016
|-
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| rowspan="5" align="center"|Bettina Hering
|-
| align="center"|2018
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| align="center"|2019
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| align="center"|2020
|-
| align="center"|2021
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Weitere Festspiele in Salzburg

Zusätzlich zu den ''Sommer-Festspielen'' bestehen:
  • Die 1956 gegründete Mozartwoche, die von der Stiftung Mozarteum alljährlich im Winter veranstaltet wird.
  • Die 1967 gegründeten Salzburger Osterfestspiele, die finanziell und organisatorisch eigenständig sind.
  • Die 1973 gegründeten ''Pfingstkonzerte Salzburg'', aus denen die Salzburger Pfingstfestspiele hervorgegangen sind; sie sind seit 1998 finanziell und organisatorisch Teil der Sommer-Festspiele.
  • Die 1977 gegründeten Aspekte Salzburg, ein alle zwei Jahre im April/Mai stattfindendes Festival für Musik unserer Zeit.
  • Das 2006 gegründete Festival Dialoge, das alljährlich im Dezember Klassik und Moderne miteinander konfrontiert.
  • Die 2009 gegründete Salzburg Biennale, ein Festival für Neue Musik, das 2016 beendet wurde.

Auszeichnungen

Siehe auch

Literatur

  • Salzburger Festspiele: ''Das große Welttheater ? 90 Jahre Salzburger Festspiele.'' Eigenverlag, Salzburg 2010, .
  • Robert Kriechbaumer (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele 1945?1960.'' Jung+Jung, Salzburg 2007, ISBN 978-3-902497-30-7.
  • Robert Kriechbaumer (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele 1960?1989 ? Die Ära Karajan.'' Jung+Jung, Salzburg 2009, ISBN 978-3-902497-32-1.
  • Robert Kriechbaumer (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele 1990?2001 ? Die Ära Mortier/Landesmann.'' Jung+Jung, Salzburg 2011, ISBN 978-3-902497-33-8.
  • Robert Kriechbaumer: ''Zwischen Österreich und Grossdeutschland. Eine politische Geschichte der Salzburger Festspiele 1933?1944.'' Böhlau, Wien/ Köln/ Weimar 2013, ISBN 978-3-205-78941-3.
  • Marina Auer: ''Die Salzburger Festspiele im Schatten der Politik (1933?1945).'' LMU-Publikationen, München 2003. (Volltext).
  • Edda Fuhrich, Gisela Prossnitz (Hrsg.): ''Die Salzburger Festspiele. Ihre Geschichte in Daten, Zeitzeugnissen und Bildern. Band 1. 1920?1945''. Residenz, Salzburg 1990, ISBN 3-7017-0630-1.
  • Stephen Gallup: ''Die Geschichte der Salzburger Festspiele''. Orac, Wien 1989, ISBN 3-7015-0164-5.
  • Josef Kaut: ''Die Salzburger Festspiele. Bilder eines Welttheaters''. Residenz, Salzburg 1973, ISBN 3-7017-0047-8.
  • Andreas Novak: ''Salzburg hört Hitler atmen. Die Salzburger Festspiele 1933?1945''. DVA, München 2005, ISBN 3-421-05883-0.
  • Andress Müry (Hrsg.): ''Kleine Salzburger Festspielgeschichte''. Pustet, Salzburg 2002, ISBN 3-7025-0447-8.
  • Michael P. Steinberg: ''Ursprung und Ideologie der Salzburger Festspiele 1890?1938''. Pustet, Salzburg/ München 2000, ISBN 3-7025-0410-9.
  • Harald Waitzbauer: ''Festlicher Sommer. Das gesellschaftliche Ambiente der Salzburger Festspiele von 1920 bis zur Gegenwart''. Schriftenreihe des Salzburger Landespressebüros, Salzburg 1997.
  • Wilfried Posch: ''Clemens Holzmeister. Architekt zwischen Kunst und Politik. Mit einem Werkverzeichnis von Monika Knofler''. Salzburg 2010, ISBN 978-3-99014-020-8.

Filme

  • ''Jedermann remixed'', 2011, Regie:
  • ''The Salzburg Festival''. Dokumentarfilm 2006, Regie: Tony Palmer

Weblinks

Anmerkungen und Einzelnachweise